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Informationen über Elektrosmog:
Die vorgeschriebenen Grenzwerte für Elektrosmog orientieren sich im Wesentlichen daran, dass der Kopf, wenn er ein Wasserbalon wäre, sich nicht mehr als 1°C erwärmen darf.
Die möglichen Effekte aber sind weit mannigfaltiger, der menschliche Körper ist sehr komplex, die Zellen können von elektromagnetischer Strahlung durchdrungen werden, Nervenbahnen oder andere Zellstrukturen können als Antennen wirken. Der Körper selbst hat elektrische Felder, die beeinflußt werden usw. .
Wenn das Gehirn nachts ständig nicht zuordnungsfähige Impulse bekommt, so kann nach Ansicht vieler ganzheitlich orientierter Mediziner das dazu führen, dass Ereignisse des Tages nicht mehr verarbeitet werden, was wiederum z.B. zu Depressionen oder Nachlassen der geistigen Leistungsfähigkeit führen kann.
Nach Naturmedizinern ist eine der häufigsten körperlichen Krankheiten, die durch elektromagnetische Wellen verursacht wird eine Drüsen-Fehlfunktion, diese wiederum bewirkt oft Hautkrankheiten.
Über die Auswirkungen von Elektrosmog gibt es mannigfaltige Studien, die sich zum Teil gegenseitig widersprechen. Das liegt auch an der individuell verschiedenen "Fühligkeit" sowie an der Komplexität und schlechten Messbarkeit von z.B. Einflüssen auf Depression. Leider ist hier bisher kein wirklich wissenschaftlich klares Bild aufzeigbar.
Zu bedenken ist aber, dass über 70% der Forschungsgelder aus der Industrie kommen und so die kommerzielle und lobbyistische Unterfütterung von Studien, die eine Unbedenklichkeit bescheinigen viel besser ist als die, die sich rein dem Schutz des Menschen widmen. Trotzdem ist die Zahl der Studien, die einen starken Einfluss von Elektrosmog auf Befinden und Gesundheit von Mensch und Natur nachweisen in etwa gleich hoch.
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